Seitz + Müller Projektmanagement GmbH
Fraunhoferstraße 15
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SMP – die Kernprodukte unseres Unternehmens

Komplexe Bauprojekte im Fokus

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Kliniken und Gesundheitszentren

Das Gesundheitswesen erlebt einen tiefgreifenden Veränderungsprozess. Verkürzte Verweildauern, Fallpauschalen, verstärkte Kundenorientierung und Konkurrenz haben auch gravierende Auswirkung auf die Immobilie Krankenhaus und den Klinikbau. Die Wettbewerbsposition wird dabei neben der medizinischen Leistungsfähigkeit zunehmend durch die Attraktivität der Immobilie und deren technische Ausstattung bestimmt.

Auf diese neuen Rahmenbedingungen des Klinikbaus müssen sich Betreiber und Klinikmanagement ebenso einstellen wie Planer und Projektsteuerer. Wichtige Parameter sind:

  • Steigender Investionsbedarf
  • Sinkende Fördermittel
  • Zusammenlegung bisher getrennter Einheiten
  • Maximale Anforderungen an Funktionalität und Wirtschaftlichkeit
  • Maximale Anforderung an Standard und Flexibilität der technischen Ausstattung
  • Steigende Anforderungen an Gestaltung und Ambiente
  • Angegliederte Ärztehäuser und Dienstleistungen
  • Zunahme der Eigengesellschaften
  • Zunahme der vollständig privat betriebenen Einrichtungen
  • Neue Finanzierungslösungen, wie z.B. PPP-Modelle

Klinikbauprojekte gehören zu den komplexesten Bauvorhaben überhaupt. Die Anzahl der Projektbeteiligten, das Maß an technischer Installation und der Umfang unterschiedlichster Spezialthemen sind nur einige Punkte, die diese Einschätzung unterstreichen.

Aus diesem Grund sind auf Seiten des Projektmanagements im Klinikbau eine Vielzahl von spezifischen Fachkenntnissen und Erfahrungen erforderlich. Die Mitarbeiter des SMP-Teams haben in 20 Jahren mehr als 40 Krankenhaus-projekte zwischen 1,5 und 250 Mio. € und mit einer Gesamtinvestitionssumme von über 2 Mrd. € betreut und gemanagt.

Wir steuern Bauprojekte qualitätsbewusst und proaktiv:
Wo wirtschaftlicher Erfolg von der Qualität eines Gebäudes abhängig ist, ist die Qualität des Projektmanagements von größter Bedeutung.

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Büro und Wohnimmobilien

Eine Büroimmobilie ist ein wesentlicher Teil des Geschäftsprozesses, sie wird zur Corporate Identity.

Daher steht eine wirtschaftlich effiziente, Ressourcen schonende und umweltfreundliche Bauweise im Vordergrund. Die Minimierung von Energieverbrauch und Emissionen und die Einhaltung aktueller Umweltstandards beim Bürobau sind von besonderer Bedeutung.

Ein innovatives Gebäude-technikkonzept im Bürobau schafft ein Wohn- und Arbeitsumfeld, das hohen Anforderungen hinsicht-lich Gesundheit und Komfort entspricht.

Kompakte und gut nutzbare Grundrisse, flexible Raum-unterteilungen und ein hoher Anteil natürlich belichteter und belüftbarer Flächen erhöhen die Attraktivität und die Rendite.

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Forschungs- und Bildungseinrichtungen

Ein hoch industrialisiertes Land wie die Bundesrepublik Deutschland ist in hohem Maß abhängig vom intellektuellen Potential seiner Menschen. Dieses Potential zu fördern und zu nutzen ist die Aufgabe von schulischer und universitärer Ausbildung.

Hierfür müssen ausreichend viele und zweckmäßige Ge-bäude zur Verfügung stehen. Die Gebäude müssen kosten-günstig und damit für die Träger bezahlbar sein. Zu aufwändige Architektur und hoher Ausstattungsstandard sind nicht zielführend. Dies steht jedoch keineswegs im Widerspruch zu einer anspre-chenden Gestaltung und zur Schaffung einer förderlichen Lernumgebung mit genügend Platz und umfassender Lern-mittelausstattung.

In technischer Hinsicht sind Robustheit und Dauerhaftig-keit sowie günstige Betriebs- und Unterhaltungskosten wichtige Parameter.

Grundsätzlich sind diese Anforderungen auch an Hochschul- und Universitäts-gebäude zu stellen. Hinzu kommt hier allerdings ein teilweise sehr großer Bedarf   an Hochtechnologieanlagen für die Forschung. Dazu zählen z.B. Reinraumlabors, Anlagen mit hohen Strahlungs-, Ge-räusch- oder Hitzeemissionen und Labors mit umfangreicher Installation für die Medien-versorgung oder die Reinraum-technik.

Gleiches gilt, teilweise in noch verstärktem Maße, für die Forschungsanlagen von Indus-trieunternehmen.

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Produktionsgebäude und Industriebau

Bei den Produktionsstätten für Industrie und Gewerbe stehen die Wirtschaftlichkeit des Bauwerks selbst, die optimale Unterstützung der Fertigungs-prozesse und  die termin-gerechte Fertigstellung (SOP) im Vordergrund. Kenntnisse über Produktionsabläufe und Produktionsverfahren sind für Planer und Projektsteuerer von Gewerbe- und Industriebauten gleichermaßen wichtig.

Der Materialfluss innerhalb von Gebäuden mit den erforder-lichen Hebezeugen, den not-wendigen Medien und den zu berücksichtigenden Verkehrs-lasten ist ebenso von Bedeutung wie die äußere Logistik mit Anlieferung, Auslieferung und Entsorgung.

Einen zunehmend höheren Stellenwert haben jedoch auch Aspekte wie äußeres Er-scheinungsbild, Arbeitsumfeld und Sozialeinrichtungen.

Viele Unternehmen möchten ihre Firmenphilosophie, ihre Leitlinien und wenn möglich sogar Art, Qualität  und Aussehen ihrer Produkte in der Gestaltung ihrer Gebäude ablesbar machen. Ein solches durchgängiges CI ist fraglos ein nicht zu unterschätzendes Marketinginstrument und lässt Rückschlüsse von der Sorgfalt und dem Engagement im Umgang mit den eigenen Fertigungseinrichtungen auf die Qualität der Produkte und Dienstleistungen zu.

Neben den Produktions-prozessen und technischen Erfordernissen im Industriebau muss das Um-feld, in dem Menschen tätig sind, nicht nur den gesetz-lichen Vorschriften (Arbeits-stättenverordnung etc.) entsprechen. Es sollte darüber hinaus angenehme Arbeits-bedingungen gewährleisten und die Konzentration und Leistungsfähigkeit der Beleg-schaft unterstützen.